Streuobstwiesenprojekt Flatichschule Münchingen

Liebe Mitglieder und Gartenfreunde,

das untenstehende Mail haben wir über den Kreisverband KOGL bekommen.

Wir wollen uns natürlich daran beteiligen und bitten Sie alle um Abstimmung für die Flattichschule in Münchingen. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem OGV Münchingen. Alles weitere in der weitergeleiteten Email unten.

So geht es:

  • PDF öffnen
  • QR-Code mit dem Handy einscannen
  • den angezeigten Link öffnen
  • Code anfordern ("Noch keinen Code?")
  • Code aus SMS eingeben und abstimmen

 

Viele Grüße
Obst- und Gartenbauverein Ditzingen e.V.
Vorstand und Beirat



zusammen mit dem

Kreisverband für Obstbau, Garten und Landschaft Ludwigsburg e.V.

Geschäftsführer

Ekkehard Grabner
Bilfinger Straße 38
71691 Freiberg am Neckar

Telefon:  +49 (7141) 2798925
Mobil:    +49 (178) 3553427
Fax:        +49 (3212) 1006509
eMail:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Home:    https://www.kogl-lb.de

Besuchen Sie bitte unsere Webseiten und erfahren Sie mehr über den Kreisverband und die Obst- und Gartenbauvereine im Kreis Ludwigsburg!

 

Guten Tag Herr Grabner,

wir haben im vergangenen Jahr als Grundschule gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein Münchingen ein Streuobstwiesenprojekt gestartet. Mit diesem Projekt haben wir uns beim diesjährigen SpardaImpuls-Wettbewerb der Sparda-Bank beworben. Dabei geht es darum, möglichst viele Stimmen zu generieren. Je höher die Stimmenzahl desto höher das Preisgeld. Aktuell liegen wir auf Platz 2 von 305 Grundschulen in Baden-Württemberg.

Wir sind auf jede Stimme angewiesen. Sehen Sie eine Möglichkeit, die PDF aus dem Anhang in Ihrem Kreisverband zu streuen? Das wäre sehr hilfreich, denn die Sache lohnt sich auf jeden Fall. Sie ist regional, nachhaltig und grundschulgerecht.

Über die Unterstützung aus Kreisen der Obst- und Gartenbauvereine würden wir uns sehr freuen.  Letzte Stimmabgabemöglichkeit ist am 01. Dezember 2022 vor 16 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Werner

Rektor

 

Flattichschule GS

Schulstraße 2

70825  Korntal-Münchingen

Telefon 07150 9207 2121

 

www.flattichschule.de

 

 

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Nachhaltigkeitstag 24.09.2022 Teil 2 - Flechten

Pilz und Alge leben in häuslicher Gemeinschaft

 

Liebe Leserinnen und Leser

da habe ich doch tatsächlich etwas vergessen zum Nachhaltigkeitstag zu berichten.

Wir hatten schon einige Gläser Aroniamarmelade und Bienenhonig verkauft, da kam eine Frau an unseren Stand und wollte wissen, ob Flechten schädlich für Bäume seien. Eine kluge Frage, auf die wir Reinhold Zipperer und ich, nur antworten konnten, dass dem nicht so sei.

Die Antwort konnte die Fragerin nicht vollständig zufriedenstellen, denn sie wollte wissen, warum dies so sei. Wir wussten es nicht, so versprach ich, mich schlau zu machen und in einem der nächsten Ditzinger Anzeiger eine befriedigendere Darstellung zu geben.

Also Flechten sind Lebensgemeinschaften zwischen Pilzen und Algen. Man findet sie unter anderem auf Bäumen, Felsen und kargen Sandböden.

Der eine kann ohne die andere nicht leben. So wie bei vielen Menschen auch. Aber es ist ein bisschen anders als bei uns.

Der Pilz kann keine Photosynthese betreiben, weil er kein Chlorophyll hat, dem Boden und seiner Umgebung kann er aber Wasser und Minerale entziehen. Um leben zu können, braucht er also einen Partner. Da kommt die Alge gerade recht. Sie kann Photosynthese betreiben, hat aber keine Wurzeln und kommt nicht an die Mineralstoffe und Wasser ran.

Also bilden sie eine Schicksalsgemeinschaft. Jetzt fehlt aber noch ein Wohnort.

Da kommt so ein Baum gerade recht. Meist ist er schon älter und ist nicht mehr so vital, d.h. er produzieren weniger Abwehrstoffe. Somit hat die Rinde einen höheren PH-Wert, und lädt die Flechten zum Verweilen ein.

Schaden tun sie den Bäumen nicht. Sie sind vielmehr ein gewisser Schutz gegen anderer Pilze und Bakterien.

Also heißt das Motto: Leben und leben lassen.

Und zum guten Schluss: Flechten sind Zeigerpflanzen, sie können zwar Wasser und Nährstoffe aus der Luft aufnehmen. Sie sind kleine Sensibelchen. Ist die Luft verschmutzt, muss die Flechte weichen.

Mein herzlicher Dank gilt der Fragerin, sonst hätte ich diesen Artikel nie geschrieben und wäre selbst dumm geblieben.

Bleiben Sie uns treu!

Ihr Obst- und Gartenbauverein Ditzingen

Helmut Bier

1.Vorstand

 

 

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Nachhaltigkeitstag 24.09.2022

Liebe Leserinnen und Leser,

oh je, dachte ich, als ich den Wetterbericht für den Samstag googelte. Regen war angesagt. Am Morgen des 24. September war es noch trocken, aber von Sonne keine Spur. Ich war gespannt, ob wir wohl nass würden. Der Wettergott stand auf unserer Seite, was für ein Glück. Für den OGV war die Veranstaltung ein Gewinn. Es tat uns natürlich gut, dass OB Makurath alle teilnehmenden Gruppen in seiner kurzen Rede begrüßte und die Wichtigkeit nachhaltigem Handeln betonte. Nachhaltigkeit umfasst bekanntlich drei Aspekt: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Auf allen drei Feldern sind wir bemüht, unseren Beitrag zu leisten. Unser Schwerpunkt liegt naturgemäß auf der Ökologie und dem Sozialem.

Ökologie:

  • Pflege einer Streuobstwiese und des Wildobstlehrpfades-dort befindet sich auch unsere große Nisthilfe (im Volksmund auch Insektenhotel genannt).
  • Bienenhaltung
  • Schnittkurse im ausgehenden Winter und im Sommer (z.B. Juniriss)

Soziales:

  • Ausflüge und Reisen zu gartenbaulichen Zielen: z.B. Landesgartenschau, Mostbauer in Bad Waldsee

Beim Mostbauer haben wir die vielen Verwendungsmöglichkeiten der  Aroniabeere kennen gelernt. Sie ist ein wahrer Alleskönner: Sie soll den Blutdruck senken, den Cholesterinspiegel senken, das Immunsystem stabilisieren und vieles andere mehr. Nur gegen Liebeskummer und Gasumlage hilft sie nicht.

Unsere 22 Gläser mit Aroniafruchtaufstrich (früher durfte man das Produkt noch Marmelade nennen) waren im Nu ausverkauft, gleiches galt für die 9 Gläser Honig.

Sind das nicht gute Gründe eine Veranstaltung des OGV Ditzingen zu besuchen? Unseren Veranstaltungen finden Sie im Ditzinger Anzeiger und natürlich auch auf unserer Website.

Mein Dank gilt allen, die unseren Stand besucht haben und natürlich auch der Stadt Ditzingen, allen voran Elvira-Eva Sonntag für die freundliche Betreuung und der Stadtgärtnerei für die Hilfe und bei Aufbau des Standes und den Blumenschmuck.

Bleiben Sie gut gelaunt, wenn es auch manchmal schwerfällt!

Ihr Obst- und Gartenbauverein Ditzingen

Helmut Bier

1.Vorstand

 

 

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Ditzinger Obstbändel abholen!!!

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie dem Ditzinger Anzeiger der letzten Woche bereits entnommen haben, gibt es in diesem Jahr auf Initiative des OGV Heimerdingen den Ditzinger Obstbändel.

Eine tolle Initiative, die wir aus voller Überzeugung unterstützen.

Und es ist in der Tat sehr einfach, sinnvoll Gutes zu tun.

Schnell ins Bürgeramt im Rathaus gehen, die benötige Zahl der Bänder abholen und an den Bäumen Ihrer Wahl anbringen.

Sollten Sie Unterstützung brauchen wenden sie sich bitte an uns:

Horst Obergfell

Tel. 07156/33226

Oder per Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein dreifach hoch auf das Streuobst!

Helmut Bier

1.Vorsitzender

 

 

Hier nochmal die Info der Stadt Ditzingen:

No nix verkomma lassa - Unter diesem Motto startet dieses Jahr erstmals das Ditzinger Obstbändel.

Immer noch gehört der Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg zu einer Hochburg des Streuobstanbaus. Auf 5% seiner Fläche stehen noch ca. 400.000 Obstbaum-Hochstämme. Viele der Obstbaumbesitzer können oder wollen ihr Obst aber nicht mehr ernten. Und so bleibt es oftmals liegen und verfault.

Diesem Trend will die Stadt Ditzingen entgegenwirken und ruft die Besitzer von Obstbäumen auf, ihre Bäume, deren Obst nicht geerntet wird, für die Öffentlichkeit freizugeben und mittels eines gelben Markierungsbandes zu kennzeichnen. Die in der Landschaft gut zu sehenden Bänder, die am besten im Stammbereich angebracht werden, signalisieren: das Obst dieses Baumes kann geerntet werden.

Ab sofort bis zum Herbst stellt die Stadt Ditzingen die Markierungsbänder privaten Obstbaumbesitzern kostenlos zur Verfügung. Abgeholt werden können die Bänder in den Bürgerämtern im Rathaus und den Verwaltungsstellen. Übrigens ist die Entsorgung der Bänder umweltschonend. Sie zerfallen nach 1-2 Jahren und können auch dem Kompost zugeführt werden.

Als erstes Obst im Jahr sind demnächst Kirschen reif – also Markierungsband holen und die Bäume kennzeichnen.

 

 

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HANDMADE IN DITZINGEN…

 

... so wollen wir uns mit den vereinseigenen Produkten, wie Gelees, Marmeladen und Honig, von unseren Mitgliedern des OGV‘s produziert, der Öffentlichkeit präsentieren.

Wir wollen auf diesem Weg unsere Kulturgüter, wie Streuobstwiese und Wildobstlehrpfad erhalten, und deren Erträge wertschätzen, indem wir sie verarbeiten. Wir wollen Altes bewahren und in zeitgemäßer Form wieder ins Bewusstsein rücken.

Deshalb wollen wir auch dieses Jahr wieder Gelees aus Wildobst  (Zibärtle, Mispel…) herstellen. Dazu brauchen wir Hilfe von unseren versierten Hausfrauen und Hausmännern, in Form von Erntehelfern und Einkochern.

Wenn Sie uns helfen möchten, bekommen Sie von uns das Material – wie Gläser, Zucker und Früchte bzw. Saft. Wir möchten überwiegend Früchte vom Wildobstlehrpfad verwenden. Gerne können Sie aber auch eigene Früchte, für die Sie keine Verwendung haben, dazu nehmen.

Wir würden uns sehr über ein paar fleißige Hände freuen.

Melden Sie sich doch bei uns:

Fam. West                        Tel. 07156/18644

Fam. Zipperer                   Tel. 07156/31671

Oder per E-Mail:               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr Obst- und Gartenbauverein

Ditzingen e.V.

 

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Teilnahme am Jubiläumsumzug der Stadtkapelle Ditzingen 06.2019

Wir, -der OGV Ditzingen e.V.- waren beim Festzug 100 Jahre Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. auch dabei!

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen, nahmen unsere Umzugsteilnehmer ihren Aufstellplatz in der Höfinger Straße voller Vorfreude auf dieses Event ein. Nach dem diesjährigen Motto „Rettet die Bienen, zurück zur Natur“ hatten wir unseren kleinen Festwagen mit bienentypischem Zubehör, -einem Bienenkasten, verschiedenen Rauchgeräten („Smoker“) und einem Bienenkorb aus den fünfziger Jahren, sowie mit Bienen- und Insektentypisch bepflanzten Balkonkästen drapiert und geschmückt. Etwas traurig waren wir trotzdem vor Beginn des Umzugs, da aus welchen Gründen auch immer vergessen wurde, das „Gruppenfestschild OGV Ditzingen e.V.“ auszuliefern. Die Umzugsteilnehmer des OGV Ditzingen wurden trotzdem an ihren getragenen T-Shirts und der Imkerkleidung von allen Festgästen und Zuschauern auf der Umzugstrecke erkannt und mit viel Applaus gewürdigt. Sehr schön war es, dass trotz sengender Hitze unsere zwei Imkerinnen und ein 14 Jahre alter Jungimker in Imkerbekleidung, sowie mehrere OGV-Mitglieder und einer unserer „Jüngsten“ unsere „Präsentation“ aktiv begleiteten und zur Abrundung wesentlich beitrugen. Der OGV Ditzingen e.V. bedankt sich bei allen Festgästen, den Zuschauerinnen und Zuschauer für die tolle Atmosphäre und beglückwünscht den Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. zu ihrem besonderen Jubiläum.

KL

 

 

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Nachhaltigkeitstag 01.06.2019

 

Hilfe zum Überleben

Jetzt kommt langsam die Pflanzzeit und der umweltbewusste Gärtner fragt sich, was er speziell  für die bedrohten Wildbienen und Insekten  anpflanzen könnte.

Auf einem Balkon sind die Möglichkeiten natürlich etwas eingeschränkt, aber wenn man bei der Auswahl der Balkonpflanzen darauf achtet, dass man „Nektarblumen“ kauft, können sie sicher sein, dass sich jedes einzelne Insekt sehr darüber freuen wird.

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Eine halbe Tonne Äpfel und viele, viele Flammkuchen… - BlüBa-Aktion 2016

Nach der Nachricht: „Ihr braucht mindestens eine halbe Tonne Äpfel“ rauchten unsere Köpfe. Pläne wurden geschmiedet, was machen wir für eine Deko und vor allem wo bekommen wir die Äpfel her. Wir haben es geschafft. Am Donnerstag wurden ca. 600 kg Äpfel aufgelesen, am Freitagnachmittag wurde unser Aktionsraum dekoriert und am Samstag von 8:00 bis 18:00 Uhr haben wir uns im Blüba im Rahmen der Ausstellung „Jetzt geht’s ans Eingemachte“ einen Tag ins Zeug gelegt. Es war ein voller Erfolg.

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