Nachhaltigkeitstag 24.09.2022

Liebe Leserinnen und Leser,

oh je, dachte ich, als ich den Wetterbericht für den Samstag googelte. Regen war angesagt. Am Morgen des 24. September war es noch trocken, aber von Sonne keine Spur. Ich war gespannt, ob wir wohl nass würden. Der Wettergott stand auf unserer Seite, was für ein Glück. Für den OGV war die Veranstaltung ein Gewinn. Es tat uns natürlich gut, dass OB Makurath alle teilnehmenden Gruppen in seiner kurzen Rede begrüßte und die Wichtigkeit nachhaltigem Handeln betonte. Nachhaltigkeit umfasst bekanntlich drei Aspekt: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Auf allen drei Feldern sind wir bemüht, unseren Beitrag zu leisten. Unser Schwerpunkt liegt naturgemäß auf der Ökologie und dem Sozialem.

Ökologie:

  • Pflege einer Streuobstwiese und des Wildobstlehrpfades-dort befindet sich auch unsere große Nisthilfe (im Volksmund auch Insektenhotel genannt).
  • Bienenhaltung
  • Schnittkurse im ausgehenden Winter und im Sommer (z.B. Juniriss)

Soziales:

  • Ausflüge und Reisen zu gartenbaulichen Zielen: z.B. Landesgartenschau, Mostbauer in Bad Waldsee

Beim Mostbauer haben wir die vielen Verwendungsmöglichkeiten der  Aroniabeere kennen gelernt. Sie ist ein wahrer Alleskönner: Sie soll den Blutdruck senken, den Cholesterinspiegel senken, das Immunsystem stabilisieren und vieles andere mehr. Nur gegen Liebeskummer und Gasumlage hilft sie nicht.

Unsere 22 Gläser mit Aroniafruchtaufstrich (früher durfte man das Produkt noch Marmelade nennen) waren im Nu ausverkauft, gleiches galt für die 9 Gläser Honig.

Sind das nicht gute Gründe eine Veranstaltung des OGV Ditzingen zu besuchen? Unseren Veranstaltungen finden Sie im Ditzinger Anzeiger und natürlich auch auf unserer Website.

Mein Dank gilt allen, die unseren Stand besucht haben und natürlich auch der Stadt Ditzingen, allen voran Elvira-Eva Sonntag für die freundliche Betreuung und der Stadtgärtnerei für die Hilfe und bei Aufbau des Standes und den Blumenschmuck.

Bleiben Sie gut gelaunt, wenn es auch manchmal schwerfällt!

Ihr Obst- und Gartenbauverein Ditzingen

Helmut Bier

1.Vorstand

 

 

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Ditzinger Obstbändel abholen!!!

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie dem Ditzinger Anzeiger der letzten Woche bereits entnommen haben, gibt es in diesem Jahr auf Initiative des OGV Heimerdingen den Ditzinger Obstbändel.

Eine tolle Initiative, die wir aus voller Überzeugung unterstützen.

Und es ist in der Tat sehr einfach, sinnvoll Gutes zu tun.

Schnell ins Bürgeramt im Rathaus gehen, die benötige Zahl der Bänder abholen und an den Bäumen Ihrer Wahl anbringen.

Sollten Sie Unterstützung brauchen wenden sie sich bitte an uns:

Horst Obergfell

Tel. 07156/33226

Oder per Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein dreifach hoch auf das Streuobst!

Helmut Bier

1.Vorsitzender

 

 

Hier nochmal die Info der Stadt Ditzingen:

No nix verkomma lassa - Unter diesem Motto startet dieses Jahr erstmals das Ditzinger Obstbändel.

Immer noch gehört der Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg zu einer Hochburg des Streuobstanbaus. Auf 5% seiner Fläche stehen noch ca. 400.000 Obstbaum-Hochstämme. Viele der Obstbaumbesitzer können oder wollen ihr Obst aber nicht mehr ernten. Und so bleibt es oftmals liegen und verfault.

Diesem Trend will die Stadt Ditzingen entgegenwirken und ruft die Besitzer von Obstbäumen auf, ihre Bäume, deren Obst nicht geerntet wird, für die Öffentlichkeit freizugeben und mittels eines gelben Markierungsbandes zu kennzeichnen. Die in der Landschaft gut zu sehenden Bänder, die am besten im Stammbereich angebracht werden, signalisieren: das Obst dieses Baumes kann geerntet werden.

Ab sofort bis zum Herbst stellt die Stadt Ditzingen die Markierungsbänder privaten Obstbaumbesitzern kostenlos zur Verfügung. Abgeholt werden können die Bänder in den Bürgerämtern im Rathaus und den Verwaltungsstellen. Übrigens ist die Entsorgung der Bänder umweltschonend. Sie zerfallen nach 1-2 Jahren und können auch dem Kompost zugeführt werden.

Als erstes Obst im Jahr sind demnächst Kirschen reif – also Markierungsband holen und die Bäume kennzeichnen.

 

 

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HANDMADE IN DITZINGEN…

 

... so wollen wir uns mit den vereinseigenen Produkten, wie Gelees, Marmeladen und Honig, von unseren Mitgliedern des OGV‘s produziert, der Öffentlichkeit präsentieren.

Wir wollen auf diesem Weg unsere Kulturgüter, wie Streuobstwiese und Wildobstlehrpfad erhalten, und deren Erträge wertschätzen, indem wir sie verarbeiten. Wir wollen Altes bewahren und in zeitgemäßer Form wieder ins Bewusstsein rücken.

Deshalb wollen wir auch dieses Jahr wieder Gelees aus Wildobst  (Zibärtle, Mispel…) herstellen. Dazu brauchen wir Hilfe von unseren versierten Hausfrauen und Hausmännern, in Form von Erntehelfern und Einkochern.

Wenn Sie uns helfen möchten, bekommen Sie von uns das Material – wie Gläser, Zucker und Früchte bzw. Saft. Wir möchten überwiegend Früchte vom Wildobstlehrpfad verwenden. Gerne können Sie aber auch eigene Früchte, für die Sie keine Verwendung haben, dazu nehmen.

Wir würden uns sehr über ein paar fleißige Hände freuen.

Melden Sie sich doch bei uns:

Fam. West                        Tel. 07156/18644

Fam. Zipperer                   Tel. 07156/31671

Oder per E-Mail:               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr Obst- und Gartenbauverein

Ditzingen e.V.

 

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Teilnahme am Jubiläumsumzug der Stadtkapelle Ditzingen 06.2019

Wir, -der OGV Ditzingen e.V.- waren beim Festzug 100 Jahre Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. auch dabei!

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen, nahmen unsere Umzugsteilnehmer ihren Aufstellplatz in der Höfinger Straße voller Vorfreude auf dieses Event ein. Nach dem diesjährigen Motto „Rettet die Bienen, zurück zur Natur“ hatten wir unseren kleinen Festwagen mit bienentypischem Zubehör, -einem Bienenkasten, verschiedenen Rauchgeräten („Smoker“) und einem Bienenkorb aus den fünfziger Jahren, sowie mit Bienen- und Insektentypisch bepflanzten Balkonkästen drapiert und geschmückt. Etwas traurig waren wir trotzdem vor Beginn des Umzugs, da aus welchen Gründen auch immer vergessen wurde, das „Gruppenfestschild OGV Ditzingen e.V.“ auszuliefern. Die Umzugsteilnehmer des OGV Ditzingen wurden trotzdem an ihren getragenen T-Shirts und der Imkerkleidung von allen Festgästen und Zuschauern auf der Umzugstrecke erkannt und mit viel Applaus gewürdigt. Sehr schön war es, dass trotz sengender Hitze unsere zwei Imkerinnen und ein 14 Jahre alter Jungimker in Imkerbekleidung, sowie mehrere OGV-Mitglieder und einer unserer „Jüngsten“ unsere „Präsentation“ aktiv begleiteten und zur Abrundung wesentlich beitrugen. Der OGV Ditzingen e.V. bedankt sich bei allen Festgästen, den Zuschauerinnen und Zuschauer für die tolle Atmosphäre und beglückwünscht den Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. zu ihrem besonderen Jubiläum.

KL

 

 

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Nachhaltigkeitstag 01.06.2019

 

Hilfe zum Überleben

Jetzt kommt langsam die Pflanzzeit und der umweltbewusste Gärtner fragt sich, was er speziell  für die bedrohten Wildbienen und Insekten  anpflanzen könnte.

Auf einem Balkon sind die Möglichkeiten natürlich etwas eingeschränkt, aber wenn man bei der Auswahl der Balkonpflanzen darauf achtet, dass man „Nektarblumen“ kauft, können sie sicher sein, dass sich jedes einzelne Insekt sehr darüber freuen wird.

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Eine halbe Tonne Äpfel und viele, viele Flammkuchen… - BlüBa-Aktion 2016

Nach der Nachricht: „Ihr braucht mindestens eine halbe Tonne Äpfel“ rauchten unsere Köpfe. Pläne wurden geschmiedet, was machen wir für eine Deko und vor allem wo bekommen wir die Äpfel her. Wir haben es geschafft. Am Donnerstag wurden ca. 600 kg Äpfel aufgelesen, am Freitagnachmittag wurde unser Aktionsraum dekoriert und am Samstag von 8:00 bis 18:00 Uhr haben wir uns im Blüba im Rahmen der Ausstellung „Jetzt geht’s ans Eingemachte“ einen Tag ins Zeug gelegt. Es war ein voller Erfolg.

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Bericht Ausflug zum Aroniahof "Mostbauer"

Am Samstag, den 06.08.22 starteten 34 Teilnehmer zum Tagesausflug mit dem allseits beliebten Busfahrer Karl Kost von der Firma Traxel zur Mostbäuerin auf den Aroniahof bei Bad Waldsee.

Nachdem wir durch Verkehrsprobleme bei der Hinfahrt, die Führung durch die Mostbäuerin erst mit halbstündiger Verspätung beginnen konnten, kam noch die kalte Wetterlage hinzu, die manch einen sommerlich bekleideten Teilnehmer während der Rundfahrt ganz schön frösteln ließ. Die Bäuerin steuerte den Traktor mit den 3 Anhängern selbst und erklärte uns an 3 Stationen die Vorzüge ihres Bauerngarten und der dort wachsenden Kräuter für Küche und Gesundheit.

Die nächste Station war den mittlerweile sehr bekannten Aroniabeeren vorbehalten. Wir erfuhren von ihr, dass die Heimat der unempfindlichen Beerensträucher Nordamerika ist und die über Russland nach Europa gelangt sind. Auf sympathische Weise erzählte sie uns im Allgäuer Dialekt von der Erfolgsgeschichte der Aroniabeeren, die auf ihrem Hof mit der Anpflanzung von 6 Sträuchern aus Russland eingeführten Beerensträuchern begonnen hatte. Zur Ernte der schwarzen Beeren werden bei ihnen zwischenzeitlich schon Vollernte-Maschinen eingesetzt. Natürlich kamen bei ihrem Vortrag die fast unendlichen, gesundheitlichen Vorzüge der Beeren nicht zu kurz und dementsprechend hatten sich die Gruppenteilnehmer im Anschluss an die Veranstaltung mit allerlei Aronia- Produkten eingedeckt.

Die 3. Station endete in der Schnapsbrennerei des Hofes. Hier schenkte die Bäuerin jedem einen Aronia- Likör ein, damit die „Frostleichen“ wieder zum Leben erwachen. Dazu trug dann auch das anschließende umfangreiche Vesper und die Aronia- Mixgetränke bei.

Am Nachmittag besuchten wir die hübsche Kleinstadt Bad Waldsee. Jetzt zeigte sich auch wieder die Sonne und so machte ein Bummel durch die Fußgängerzone oder ein Spaziergang entlang des Sees viel Spaß.

Ein weiterer Höhepunkt war die Rückfahrt über die Schwäbische Alb in der Abendsonne. Traumhaft schöne Landschaften, bekannte Sehenswürdigkeiten und dazu die enormen Kenntnisse unseres Fahrers. Manch einer wäre gerne noch länger mit ihm gefahren.

HM

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