Viele Hände, schnelles Ende …
Unter diesem Motto wurde auf sehr originelle und treffende Weise zum Arbeitseinsatz am Wildobstlehrpfad eingeladen. Und besser hätte es fast nicht sein können, bei diesem herrlichen Wetter. Dem „Lockruf“ folgten 11 Paar fleißige Hände mit guter Laune und gerüstet mit Schubkarre, Schaufel, Rechen und Scheren. Rindenmulch wurde um die Bäume herum verteilt, Gras gemäht, Brombeergestrüpp gelichtet und der Graben rund um die Hütte wieder freigelegt. Jeder erkannte ohne große Worte seine Aufgabe.
Der Wildobstlehrpfad ist so ein schönes, romantisches Fleckchen Erde – eingekeilt zwischen zwei Straßen – aber bei diesem herrlichen Vogelgezwitscher, dem Duft von frisch gemähtem Gras, auf dem Bänkchen im Schatten eines Baumes sitzend, kann man das Autorauschen einfach ausblenden. Das sollte man viel öfter genießen (natürlich nach getaner Arbeit!).
Um die Mittagszeit fanden sich alle Helfer zum Vesper vor der Hütte ein, das eine „gute Fee“ vorbeigebracht hat. Es war wirklich ein richtig netter, launiger Arbeitseinsatz mit netten Leuten in der grünen und blühenden Natur.
Bilder vom Arbeitseinsatz auf dem Wildobstlehrpfad am 07.05.2016:

































